24-Stunden-Betreuung

Die 24-Stunden-Betreuung wird jeweils abwechselnd im 2-Wochen-Rhythmus von „Selbstständigen Personenbetreuer/innen“ durchgeführt. Unsere Betreuungskräfte wohnen in diesem Zeitraum im Haushalt der betreuungsbedürftigen Person. Die Leistungsinhalte werden nach einer Bedarfserhebung klar geregelt; zudem sichern zusätzliche interne Qualitätskontrollen einen problemlosen und kontinuierlichen Ablauf.

Seit Gründung im Jahr 1999 hat sich St. Elisabeth stets weiterentwickelt und verfügt daher über ausreichende Kapazitäten und Strukturen, um den täglichen und vielseitigen Herausforderungen gerecht zu werden. Über 120 Patienten, die von uns länger als 5 Jahre betreut werden und davon mehr als 40 Personen länger als 10 Jahre, bestätigen dies gerne.

 Legende:

Die 24-Stunden-Betreuung wurde vom Verein St. Elisabeth bereits im Jahr 1999 ins Leben gerufen. Die Nachfrage stieg rasant und ist zur beliebtesten Form der Hausbetreuung geworden.  Im Jahr 2005 wurden deshalb vom Vereinsobmann  die ersten Gespräche punkto Legalisierung der 24-Stunden-Betreuung mit einstigen politischen Entscheidungsträgern initiiert. Das Engagement mündete 2007 tatsächlich in der Legalisierung.  Die 24-Stunden-Betreuung ist seither  bundesweit im Hausbetreuungsgesetz, Haushilfen- und Hausangestelltengesetz sowie in der Gewerbeordnung geregelt (vgl. Amt der Oö. Landesregierung 2013:2b).  

 Was die Angehörigen dazu sagen:

 „[...] Wir haben uns die Betreuung unserer Mutter teilen müssen, weil wir alle berufstätig waren. Wir waren alle am Ende […] und dann haben wir uns Hilfe geholt mit einer 24 Stunden Betreuung [...] Und wie die Pflegerin gekommen ist, war eine slowakische Pflegerin, die war wahnsinnig nett, hat ganz gut in die Familie gepasst [...]

RENATE M. | INNSBRUCK