Neues vom Verein

Sekretariatsleiter Peter Hanak ab 31.12.2019 im Ruhestand

Peter Hanak, Du kannst mit Stolz auf ein erfolgreiches Arbeitsleben zurückblicken. Stets warst Du uns sowohl als Mensch als auch als Kollege ein langjähriger und wertvoller Wegbegleiter. Mit Elan und Disziplin hast du den beruflichen Job-Alltag gemeistert; mit Fleiß und Einsatz hast Du Deine beruflichen Ziele erreicht. Ruhestand heißt für Dich jetzt nicht unbedingt Alter oder Nichtstun; Ruhestand heißt verdiente Freizeit nach einem arbeitsreichen Leben. Wir wünschen Dir alles erdenklich Gute, genieße Deine Freizeit und mache Alles, was Dir Spaß und Freude am Leben bereitet.

Herzliche Glückwünsche zu Deinem wohlverdienten Ruhestand von Deinen Kolleginnen und Kollegen (von li nach re) Andreas Drescher, Jana Drescher, Elisabeth Drescher, Harald Drescher, der Jubilar Peter Hanak, Maria Laubrova, Marion Kurka, Helena Horvathova, Sarah Aufreiter

 

Verleihung der Humanitätsmedaille in Gold an Frau Elisabeth Drescher

vom Verein St. Elisabeth. Wir gratulieren ganz herzlich.

 

Bildquelle: Stadt Wels

Von links nach rechts: Vzbgm. Christa Raggl-Mühlberger, Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, Elisabeth Drescher, Harald Drescher, Vzbgm. Gerhard Kroiß

Linzer Landhaus | April 2018

Im Dezember 2016 wurde Obmann Stv. Andreas Drescher (im Bild rechts) als Mitglied beim Lions Club Marchtrenk – Welser Heide aufgenommen. Im Rahmen eines Festaktes wurden die neuen Mitglieder von Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer im Linzer Landhaus eingeladen. Der Lions Club organisiert Veranstaltungen, um mit dem Reinerlös sozial bedürftige Menschen in der Region OÖ zu unterstützen.

Quelle: Land Oberösterreich

Ehrung einer verdienten Mitarbeiterin

April 2018

Nach 19 Jahren im Dienste von St. Elisabeth wird unsere DGKS Frau Maria Laubrova Ende April 2018 ihren wohlverdienten Ruhestand antreten.

Am 25. Oktober 1999 hatte sie als tschechische Diplomkrankenschwester Ihren ersten Auftrag in Österreich in der 24 Stunden Betreuung übernommen und übte diese Tätigkeit über viele Jahre hinweg zur vollsten Zufriedenheit aller betreuten Patienten aus. Bis 2006, als massive Rückenprobleme eine weitere Arbeit am Patientenbett unmöglich machten. Es folgte ein Wechsel des Arbeitsplatzes in das Sekretariat von St. Elisabeth als Verbindungsstelle zu unseren ausländischen Partnern, wobei die guten Sprachkenntnisse, schnelle Auffassungsgabe und die langjährige Praxis als Krankenschwester eine große Hilfe bei dieser beruflichen Herausforderung waren.

Im Rahmen einer Funktionärs- und Mitarbeiterbesprechung am 20. April 2018 würdigte Vereinsobmann Harald Drescher die Verdienste der scheidenden Mitarbeiterin. Ein Geschenk, das für Erholung, Entspannung und Relaxen in den ersten Tagen des Pensionsabschnittes gedacht war, sollten den Umstieg in das neue Zeitalter erleichtern.

Wir bedanken uns alle, auch die betreuten Patienten, bei Frau Laubrova für ihren großartigen Einsatz in den 19 Jahren bei St. Elisabeth und wünschen ihr auf dem weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute.

Fachmesse INTEGRA in Wels vom 27. bis 29. April 2016

29. April 2016

Die Medien hatten es schon angekündigt, nun wollten wir sie selbst präsentieren;
die neue Dienstleistung, die „Blockzeitbetreuung“! Eine maßgeschneiderte Ergänzung zur 24-h-Betreuung und zur Kurzzeitpflege. Mit 17 Jahren Erfahrung und Kenntnis über die Bedürfnisse von über 5000 Klienten konnte nun ein Modell entwickelt werden, das die Lücke zwischen der 24-h-Betreuung und der stundenweisen mobilen Hilfe schließt.

INTEGRA, die Fachmesse für Pflege, Reha und Therapie bot zahlreichen Interessenten die geeignete Plattform, um persönlich mit den Mitarbeitern von St. Elisabeth in Kontakt zu treten, die „Pflege zu Hause“ zu besprechen, Angebote zu studieren und ein passendes Betreuungsmodell zu finden. In dieser Form der Präsentation sehen wir einen passenden Beitrag zur Aufklärung der immer mehr in die Schlagzeilen geratenen Angebote.

Qualität in der Pflege muss an erster Stelle sein; Verantwortung muss wahrgenommen werden und das Angebot muss transparent sein, den Kriterien der Hausbetreuung und der österreichischen Gesetzgebung entsprechen.


 

Neues Vereinsfahrzeug
für Gebietsleitung OÖ

16. Juli 2013

Nach 200.000 Km unfallfreier Fahrt übernimmt unsere Gebietsleiterin für Oberösterreich DGKS Ingrid Schell ein neues Vereinsfahrzeug. Somit ist sichergestellt, dass wir unsere Beratung in der 24-Stunden-Betreuung kompetent, sicher und zuverlässig jeweils vor Ort anbieten können. Wir wünschen eine gute Fahrt!


 

Aktive Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildung bei St. Elisabeth

16. Mai 2012

Die Führung des Krankenpflegevereins St. Elisabeth hat das Jahr 2012 unter das Motto „Mitarbeiterqualifikation und Mitarbeiterentwicklung“ gestellt.
Gerade in der 24-Stunden-Pflege haben sich die Bedingungen durch den erhöhten Wettbewerb stark verändert. St. Elisabeth hat es sich zur Aufgabe gemacht, die eigene Qualität stetig zu steigern und sich mit höchstqualifiziertem Pflegepersonal um äußerst pflegeintensive Patienten zu kümmern. Es geht einzig und allein um die Erhöhung bzw. Erhaltung der Lebensqualität zum Wohle des Patienten und der Angehörigen.

Hierzu ist es notwendig ein sehr genaues und präzises Bild des Patienten und der Pflegesituation zu bekommen, um speziell für diese Bedürfnisse das erforderliche Pflegepersonal auszusuchen und einzusetzen. Dies verlangt eine breite Kommunikation und intensive Zusammenarbeit mit allen in die Situation Involvierten sowie eine Veränderung des vorgeschalteten Prozesses, um die größtmögliche Obsorge und Sicherheit zu erhalten.

Durch die Entwicklung dieses Prozesses und des Ablaufes wird hier eine besondere Weiterbildung in enger Zusammenarbeit mit der Firma pardConsult durchgeführt. Das absolute Ziel hierbei ist, die bereits vorhandene hohe Qualität der Betreuung der dem Verein anvertrauten pflegebedürftigen Patienten weiter zu optimieren und noch bedürfnisorientierter zu gestalten.


 

1.000.000 Kilometer unfallfrei

6. April 2011

Nach Puchenau in OÖ. ging der erste Einsatz vor 10 Jahren von Tibor M. als Fahrer im Dienste von St. Elisabeth. Mit Stolz blickt er heute auf unzählige Fahrten zurück, bei denen er unsere Krankenschwestern sicher, pünktlich und unfallfrei aus der Slowakei nach Österreich und wieder zurück gebracht hat. „Die Sicherheit steht an erster Stelle“ betonte daher auch Vereinsobmann Harald Drescher, als er die Leistungen von Tibor M. mit der Überreichung eines Geschenkes würdigte und seinen Dank aussprach.


 

Auszeichnung für Harald Drescher

27. Januar 2011

Der Präsident der WKO Oberösterreich – Rudolf Trauner überreichte dem Obmann von „St. Elisabeth“ – Harald Drescher die Wirtschaftsmedaille in Silber. Trauner bedankt sich für die Mitarbeit im Fachgruppenausschuss der gewerblichen Dienstleister.


 

Krankenschwestern aus Ungarn

25. November 2010

Vor 3 Jahren kamen erstmals ungarische Krankenschwestern für St. Elisabeth in Österreich zum Einsatz. Ein hoher Ausbildungsstandard in der Pflege sowie gute Deutschkenntnisse aller Bewerberinnen, die aus der Region um die diesjährige Kulturhauptstadt PECS (Fünfkirchen) kommen, ließen die Nachfrage nach ungarischen Krankenschwestern ständig steigen. Unser Repräsentant in Ungarn, Herr K. Winkler hat daher einen weiteren Mitarbeiter aufgenommen, um die zahlreichen Bewerber entsprechend zu beraten, einzuschulen und auf ihren Einsatz in Österreich vorzubereiten.


 

Reise in die Hohe Tatra

26. Oktober 2010

Mit dem Vereinsbus von St. Elisabeth und begleitet von seiner Gattin sowie der slowakischen Betreuerin DGKS Jana J. konnte ein langgehegter Traum unseres Mitgliedes Adolf W. in Erfüllung gehen: … trotz seiner Beeinträchtigung eine Reise in die Slowakei zu unternehmen und die Hohe Tatra kennenzulernen. Hervorragend untergebracht im Hotel Kempinski inmitten der Hohen Tatra und bestens betreut durch die mitgereiste Krankenschwester konnten zahlreiche Ausflüge in die reizvolle Umgebung unternommen werden. Beeindruckend vor allem Strbske Pleso als einer der höchstgelegenen Kurorte Europas mit dem gleichnamigen See (deutsch: Tschirmer See), der als einer der vier Naturwunder in der Slowakei nominiert wurde. Adolf W. möchte auch im nächsten Jahr wieder eine so gut organisierte und sichere Reise mit dem Team von St. Elisabeth unternehmen.


 

Fahrdienst aus Ungarn

12. Januar 2010

Endlich ist es soweit; ab 15. Februar 2010 wird auch unseren Krankenschwestern aus Ungarn ein Fahrdienst durch unsere Organisation angeboten. Von Pecs als Start- und Zielpunkt führt:

  • eine nördliche Route über Komaron/HU und Wien nach Oberösterreich
  • eine südliche Route über Lenti/HU in die Steiermark, nach Salzburg und Tirol.

Neben den Stützpunkten Lenti und Komaron gibt es selbstverständlich mehrere Haltestellen zum Zusteigen. Diese werden nach Bedarf festgelegt. Wir hoffen, dass möglichst viele Krankenschwestern von diesem Angebot Gebrauch machen. Einerseits, um einen kostengünstigen Fahrbetrieb unterhalten zu können, viel wichtiger aber noch, dass alle Krankenschwestern pünktlich nach Österreich und sicher wieder nach Hause gebracht werden.

Anmeldungen zum Fahrdienst werden ab sofort entgegen genommen.
Silvia Slusnikova, Tel.Nr. 0036 30 3116902 oder 00421 905 943204
Hier können Sie auch jederzeit weitere Informationen einholen.


 

Auszeichnung für Obmann

Harald Drescher

1. Dezember 2009

Die Oö- Landesregierung verleiht unserem Vereinsobmann Harald Drescher die Verdienstmedaille des Landes Oberösterreich. Zahlreiche Persönlichkeiten gratulieren zu dieser ehrenvollen Auszeichnung und wünschen dem Verein mit all seinen Mitarbeitern und Funktionären alles Gute.


 

Neues Sekretariat für St. Elisabeth

1. September 2009

Die steigende Nachfrage nach dem Angebot von St. Elisabeth und die neuen Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Gewerbeanmeldung sowie mit den Abgaben an die Sozialversicherung entstanden sind, haben nicht nur personell eine Aufstockung verlangt, sondern auch eine Erweiterung der Räumlichkeiten unseres Sekretariates bedingt.

Glücklicherweise ist im selben Haus, allerdings ein Stockwerk höher, ein passendes Objekt frei geworden, das wir angemietet haben. Der Umzug ist abgeschlossen und wir können nunmehr nicht nur unseren Mitarbeitern im Büro einen geeigneten Arbeitsplatz anbieten, sondern verfügen jetzt auch über einen Schulungsraum, in dem zukünftig unsere Krankenschwestern – wenn erforderlich – für spezielle Betreuungsaufgaben eingeschult werden können.


 

Pressefrühstück

16. Januar 2008

Bei einem Pressefrühstück mit Sozialminister Buchinger konnten wir den versammelten Journalisten mitteilen, dass bis 16. Jänner 2008 bereits 1.000 Ansuchen um die Gewerbeberechtigung als selbstständige PersonenbetreuerInnen erledigt wurden.